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<title>Max Bair</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Max Bair</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Max Bair</b> (* <a href="28._April" title="28. April">28. April</a> <a href="1917" title="1917">1917</a> in Puig,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>; † <a href="25._Juli" title="25. Juli">25. Juli</a> <a href="2000" title="2000">2000</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) war ursprünglich Kleinbauer, anschließend <a href="Internationale_Brigaden" title="Internationale Brigaden">Interbrigadist</a> im <a href="Spanischer_B%C3%BCrgerkrieg" title="Spanischer Bürgerkrieg">Spanischen Bürgerkrieg</a>, kommunistischer <a href="Kader" title="Kader">Parteikader</a> in der <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> und Österreichischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus in <a href="Slowenien" title="Slowenien">Slowenien</a>. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war Bair der erste Landessekretär der <a href="Kommunistische_Partei_%C3%96sterreichs" title="Kommunistische Partei Österreichs">Kommunistischen Partei Österreichs</a> (KPÖ) in Tirol. Nach seiner Übersiedlung in die <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">Deutsche Demokratische Republik</a> (DDR) und Abschluss eines Wirtschaftsstudiums wurde er in <a href="Ost-Berlin" title="Ost-Berlin">Ost-Berlin</a> Mitarbeiter der <a href="Staatliche_Plankommission" title="Staatliche Plankommission">Staatlichen Plankommission</a> (SPK). Besondere Bekanntheit erlangte Bair als Protagonist der literarischen Reportage <i>Die drei Kühe</i> des berühmten Journalisten und Schriftstellers <a href="Egon_Erwin_Kisch" title="Egon Erwin Kisch">Egon Erwin Kisch</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lebensgeschichte">Lebensgeschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Jugend_in_Tirol">Kindheit und Jugend in Tirol</h3></div>
<p>Bair wuchs als Ältester von drei Geschwistern in einer Kleinbauernfamilie in Puig auf, einem kleinen <a href="Weiler" title="Weiler">Weiler</a> zwischen den Gemeinden <a href="Steinach_am_Brenner" title="Steinach am Brenner">Steinach</a> und <a href="Matrei_am_Brenner" title="Matrei am Brenner">Matrei am Brenner</a>. Für damalige Verhältnisse nicht unüblich musste er bereits im Kindesalter in der elterlichen Landwirtschaft mitarbeiten, weshalb er nur zwei Klassen der Grundschule absolvieren konnte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bair erzielte früh gute Schulleistungen; eine höhere Ausbildung an einem Priesterseminar, wie sie vom örtlichen Pfarrer in Aussicht gestellt worden war, blieb dem Jungen jedoch verwehrt, da ihn seine Eltern am Hof nicht entbehren konnten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Alter von sechzehn Jahren wurde Bair infolge des frühen Todes beider Eltern zum <a href="Vollwaise" class="mw-redirect" title="Vollwaise">Vollwaisen</a>. Gemeinsam mit seiner Schwester erbte er daraufhin den elterlichen Hof. Aus juristischen Gründen wurde ein Onkel bis zu Bairs Volljährigkeit als <a href="Vormund" class="mw-redirect" title="Vormund">Vormund</a> eingesetzt, um den Besitz im Sinne der Erben zu verwalten. Bair arbeitete in der Zwischenzeit mehrere Jahre als Holzknecht.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1937, im Alter von 20 Jahren, übernahm Bair seinen Hof in verschuldetem Zustand. Um einen Teil der Kosten zu tilgen, nahm er daraufhin den Arbeiter Johann Winkler als „Kostgänger“ bei sich auf. Über Winkler kam Bair erstmals mit <a href="Sozialismus" title="Sozialismus">sozialistischem</a> Gedankengut in Kontakt,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nachdem er zuvor kurzzeitig Mitglied der <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">katholisch</a>-<a href="Austrofaschismus" title="Austrofaschismus">austrofaschistischen</a> „<a href="Ostm%C3%A4rkische_Sturmscharen" title="Ostmärkische Sturmscharen">Ostmärkischen Sturmscharen</a>“ gewesen war.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wenige Monate später, im Juni 1937, beschloss Bair gemeinsam mit Winkler und zwei weiteren Arbeitern aus der Umgebung, Ludwig Geir und Stefan Zlatinger, nach Spanien zu reisen, um sich dort als Mitglied der <a href="Internationale_Brigaden" title="Internationale Brigaden">Internationalen Brigaden</a> am Bürgerkrieg zu beteiligen. Um die Reise für alle vier finanzieren zu können, verkaufte Bair seine drei Kühe.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wenngleich wirtschaftliche Not (vgl. <a href="Weltwirtschaftskrise" title="Weltwirtschaftskrise">Weltwirtschaftskrise</a>) und mangelnde Zukunftsperspektiven Bairs Entscheidung begünstigt haben dürften, nannte er selbst in späteren Interviews seine Enttäuschung über die moralischen Versprechungen der Katholischen Kirche als ausschlaggebenden Grund:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich bin sehr streng katholisch erzogen worden, habe die Zehn Gebote ernst genommen. Aber der Vergleich mit dem wirklichen Leben hat mich zweifeln lassen an deren Richtigkeit. Ich habe nicht mehr glauben können, was die Kirche gesagt hat. Die Auseinandersetzung mit meinen Zweifeln war für mich sehr schwer, und ich hatte lange Zeit große Angstgefühle. Ich kam zum Schluß, daß in der Welt etwas geändert werden muß, sagte mich schließlich los von der Religion und war diese Angstgefühle los. Niemand konnte mir dabei helfen. Arbeiter, die ich später als Kostgänger aufgenommen habe, eröffneten mir dann eine neue Welt. Sie vermittelten mir wieder einen Glauben an eine bessere Gesellschaft. Deshalb bin ich nach Spanien gegangen, um dafür zu kämpfen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Max Bair, 1993 im Interview mit Waltraud Kreidl<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spanischer_Bürgerkrieg"><span id="Spanischer_B.C3.BCrgerkrieg"></span>Spanischer Bürgerkrieg</h3></div>
<p>Mit einem Reiseticket für die <a href="Weltfachausstellung_Paris_1937" title="Weltfachausstellung Paris 1937">Weltausstellung</a> fuhr Bair gemeinsam mit seinen drei Gefährten per Zug von <a href="Innsbruck" title="Innsbruck">Innsbruck</a> nach <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>. Dort meldete er sich in einem Parteibüro als Freiwilliger zu den Internationalen Brigaden und wurde bereits nach wenigen Tagen mit einem Freiwilligentransport über die <a href="Pyren%C3%A4en" title="Pyrenäen">Pyrenäen</a> nach Spanien transferiert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach einer kurzen Ausbildung wurde Bair wie auch Zlatinger, Winkler und Geir in die 11. Internationale Brigade, 4. Bataillon (auch <a href="Bataillon_12._Februar" title="Bataillon 12. Februar">Bataillon 12. Februar</a> genannt) integriert und stieg während seines Einsatzes in der <a href="Schlacht_von_Brunete" title="Schlacht von Brunete">Schlacht von Brunete</a> zum Unteroffizier, alsbald zum Sergeanten auf.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei Brunete traf Bair auch zum ersten Mal mit dem Schriftsteller Egon Erwin Kisch zusammen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 24. August 1937 wurde Bair bei <a href="Schlacht_von_Belchite" title="Schlacht von Belchite">Quinto</a> während eines Patrouillengangs durch einen Scharfschützen schwer verwundet. Im Laufe eines mehrmonatigen Lazarettaufenthalts in <a href="Benicasim" class="mw-redirect" title="Benicasim">Benicasim</a> setzte sich daraufhin die Bekanntschaft mit Egon Erwin Kisch fort, der dabei die Lebensgeschichte Bairs schriftlich dokumentierte und im Frühjahr 1938 als Broschüre sowie als Artikel in der Moskauer Exilzeitschrift <a href="Deutschsprachige_Exilpresse_(1933%E2%80%931945)#Das_Wort" title="Deutschsprachige Exilpresse (1933–1945)"><i>Das Wort</i></a> veröffentlichte.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Literarisch stilisiert gelangte Bair unter den Milizionären daraufhin kurzzeitig zu relativer Bekanntheit. Bereits im April 1938 wurde Benicasim jedoch von den gegnerischen Truppen <a href="Francisco_Franco" title="Francisco Franco">General Francos</a> eingenommen, und Bair (der sich zu diesem Zeitpunkt auf Kurzaufenthalt in <a href="Barcelona" title="Barcelona">Barcelona</a> befand) vorerst nach Katalonien, im Sommer 1938 schließlich nach Frankreich evakuiert.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Exil_in_Frankreich_und_in_der_Sowjetunion">Exil in Frankreich und in der Sowjetunion</h3></div>
<p>In Paris lebte Bair – der noch in Spanien Mitglied der Kommunistischen Partei Österreichs geworden war – kurzzeitig von Spendengeldern für ehemalige Spanienkämpfer, gelangte über Vermittlung Kischs jedoch bald zu einer Anstellung als Melker auf einem Gehöft im zentralfranzösischen <a href="D%C3%A9partement_Corr%C3%A8ze" title="Département Corrèze">Département Corrèze</a>. Im Frühjahr 1939 – wenige Monate vor Beginn des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> und dem Bekanntwerden des <a href="Hitler-Stalin-Pakt" class="mw-redirect" title="Hitler-Stalin-Pakt">Hitler-Stalin-Pakts</a> – gelang Bair schließlich die Ausreise in die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a>. Dort eröffneten sich ihm Kuraufenthalte zur <a href="Rekonvaleszenz" title="Rekonvaleszenz">Rekonvaleszenz</a>, Beschäftigung in der Industrie und schließlich eine politisch-militärische Grundausbildung für einen geplanten Partisaneneinsatz im Krieg gegen das <a href="Deutsches_Reich_1933_bis_1945" class="mw-redirect" title="Deutsches Reich 1933 bis 1945">nationalsozialistische Deutschland</a>. Bairs Jahren in der UdSSR war u. a. eine russische Übersetzung der „Drei Kühe“ vorausgegangen, die <a href="Willi_Bredel" title="Willi Bredel">Willi Bredel</a> 1939 in Moskau veröffentlicht hatte.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Partisaneneinsatz_in_Slowenien_und_Rückkehr_nach_Österreich"><span id="Partisaneneinsatz_in_Slowenien_und_R.C3.BCckkehr_nach_.C3.96sterreich"></span>Partisaneneinsatz in Slowenien und Rückkehr nach Österreich</h3></div>
<p>Im Oktober 1944 wurde Bair von Moskau nach Slowenien entsendet und dort zum Kommandanten des 1. <a href="%C3%96sterreichische_Unabh%C3%A4ngigkeitsbewegung" title="Österreichische Unabhängigkeitsbewegung">Österreichischen Freiheitsbataillons</a> ernannt, beteiligte sich als solcher jedoch nicht an Kampfhandlungen. Durch ein Attentat war Bair bald nach seinem Eintreffen in Slowenien erneut schwer verwundet worden und bis Kriegsende 1945 de facto einsatzunfähig geblieben.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach der Befreiung <a href="Innsbruck" title="Innsbruck">Innsbrucks</a> wurde Bair im Sommer 1945 vom Zentralkomitee der <a href="KP%C3%96" class="mw-redirect" title="KPÖ">KPÖ</a> als Landessekretär in Tirol eingesetzt; er konnte acht Jahre nach seiner unvermittelten Abreise aus Tirol dort jedoch nicht mehr Fuß fassen. Soziale Bindungen waren abgebrochen, und als Landessekretär der KPÖ – die in Tirol eine isolierte politische Kraft blieb – trat Bair mangels Erfahrung und Kontakt zu den lokalen Parteimitgliedern nach kurzer Zeit zurück. 1947 verkaufte er seinen Bauernhof in Puig, übersiedelte in die damalige <a href="Besetztes_Nachkriegs%C3%B6sterreich" title="Besetztes Nachkriegsösterreich">sowjetische Besatzungszone</a> nach <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> und holte dort die <a href="Matura" title="Matura">Matura</a> nach.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im April 1949 wurde Bair in <a href="Salzburg" title="Salzburg">Salzburg</a> vom US-Geheimdienst <a href="Counter_Intelligence_Corps" title="Counter Intelligence Corps">CIC</a> wegen angeblicher Mithilfe bei der Verschleppung von Arbeitern in die sowjetische Zone festgenommen und über 11 Monate lang in einem Geheimgefängnis in Hallein festgehalten. Bairs Verhaftung wurde zur Staatsaffäre. Der <a href="Nationalrat_(%C3%96sterreich)" title="Nationalrat (Österreich)">Nationalrat</a> befasste sich mit der Angelegenheit, das Parteiorgan der KPÖ, die <a href="Volksstimme_(%C3%96sterreich)" title="Volksstimme (Österreich)">Volksstimme</a> druckte die „Drei Kühe“ erneut ab; konservative Zeitungen machten ihrerseits Stimmung gegen den „bolschewistischen Kidnapper“.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Emigration_in_die_DDR">Emigration in die DDR</h3></div>
<p>Nach seiner Freilassung gegen Kaution im April 1950 kehrte Bair nach Wien zurück. Unter dem Eindruck der Spionageaffäre nahm er noch im Sommer desselben Jahres schließlich die Möglichkeit wahr, unter dem Namen „Martin Jäger“ gemeinsam mit seiner Frau <a href="Elisabeth_J%C3%A4ger_(Widerstandsk%C3%A4mpferin)" title="Elisabeth Jäger (Widerstandskämpferin)">Elisabeth Morawitz</a> (1924–2019) in die <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a> zu emigrieren. Im brandenburgischen <a href="Forst_Zinna" title="Forst Zinna">Forst Zinna</a> absolvierte Bair daraufhin ein Wirtschaftsstudium. Mitte der 1950er-Jahre übersiedelte er schließlich nach Ost-Berlin, wo er als Mitarbeiter in der <a href="Staatliche_Plankommission" title="Staatliche Plankommission">Staatlichen Plankommission</a> (SPK) tätig wurde und dort zum Abteilungsleiter des integrierten Rechenzentrums aufstieg. Bair wurde für seine Tätigkeiten in der DDR u. a. mit dem <a href="Vaterl%C3%A4ndischer_Verdienstorden" title="Vaterländischer Verdienstorden">Vaterländischen Verdienstorden</a> und dem <a href="Banner_der_Arbeit" title="Banner der Arbeit">Banner der Arbeit</a> ausgezeichnet.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach seiner Pensionierung im Jahr 1977 beteiligte sich Bair in Wien im Umfeld der KPÖ an zeithistorischen Arbeiten, wobei Journalisten auch seine persönliche Geschichte in mehreren Zeitungsreportagen vervollständigten.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach dem Zusammenbruch der DDR blieb Bair in Berlin wohnhaft. Er verstarb dort im Jahr 2000 als verheirateter Vater von zwei Töchtern und eines Sohnes aus erster Ehe. Eine Gedenkrede im Rahmen der Beisetzungsfeierlichkeiten hielt <a href="Gerhard_Sch%C3%BCrer" title="Gerhard Schürer">Gerhard Schürer</a>, der langjähriger Leiter der Staatlichen Plankommission, zeitweise Mitglied im Politbüro des <a href="Zentralkomitee_der_SED" class="mw-redirect" title="Zentralkomitee der SED">Zentralkomitee der SED</a> und Bairs Vorgesetzter gewesen war.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bair wurde unter dem Namen Martin Jäger mit seiner Ehefrau auf dem <i>VdN-Ehrenhain</i> des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde beigesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Die literarische Reportage Egon Erwin Kischs erreichte bereits kurz nach ihrem Erscheinen im Frühjahr 1938 vor allem über die Zweitpublikation in der deutschen Exilzeitschrift <a href="Deutschsprachige_Exilpresse_(1933%E2%80%931945)#Das_Wort" title="Deutschsprachige Exilpresse (1933–1945)"><i>Das Wort</i></a> sowie Übersetzungen ins <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">Englische</a> (1939) und <a href="Russische_Sprache" title="Russische Sprache">Russische</a> (1939) eine internationale Verbreitung. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erschien der Text im <a href="Globus-Verlag" title="Globus-Verlag">Globus-Verlag</a> der KPÖ (1948). Anschließend wurde er bis in die späten 1980er-Jahre in mehreren DDR-Verlagen kontinuierlich neu aufgelegt und ins <a href="Slowakische_Sprache" title="Slowakische Sprache">Slowakische</a> (1951), <a href="Tschechische_Sprache" title="Tschechische Sprache">Tschechische</a> (1955) und <a href="Serbokroatische_Sprache" title="Serbokroatische Sprache">Serbokroatische</a> (1958) übersetzt. In einem Tiroler Regionalmedium erschien Kischs Reportage erstmals 1980 mit Veröffentlichung im links-alternativen <i>Gaismair-Kalender</i>.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu Bairs Leben nach Ende des Spanischen Bürgerkriegs publizierte der Berliner Journalist Klaus Haupt 1982 erste Details in der Tageszeitung <a href="Neues_Deutschland" class="mw-redirect" title="Neues Deutschland">Neues Deutschland</a>. In den Folgejahren vervollständigten mehrere bundesdeutsche, österreichische und Tiroler Zeitungsjournalisten Bairs Biographie in unterschiedlichen Pressebeiträgen. Seit 2003 ist Bairs Leben auch in biographischen Lexika zu österreichischen und Tiroler Spanienkämpfern erfasst.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2012 erschien eine umfassend kommentierte Neuauflage der illustrierten Erstausgabe von Kischs Reportage. Im Nachwort des Herausgebers Joachim Gatterer wird neben der Gesamtbiographie Bairs und den historischen Hintergründen erstmals die literaturgeschichtliche Bedeutung des Textes ausführlich dargestellt.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Rund um die Neuauflage fand im Jänner 2016 – 79 Jahre nach dem Entstehen der Geschichte – im Tiroler Wipptal erstmals eine Buchvorstellung der Reportage Kischs statt,<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an der u. a. eine Tochter und eine Enkelin Bairs aus Berlin teilnahmen.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur_(chronologisch)"><span id="Literatur_.28chronologisch.29"></span>Literatur (chronologisch)</h2></div>
<ul><li><a href="Egon_Erwin_Kisch" title="Egon Erwin Kisch">Egon Erwin Kisch</a>: <i>Die drei Kühe. Eine Bauerngeschichte zwischen Tirol und Spanien</i>, Amalien-Verlag, Madrid 1938, 48 Seiten [mit Illustrationen von Amado Oliver Mauprivez].</li>
<li><i>Bair, Max</i>, in: <a href="Werner_R%C3%B6der" title="Werner Röder">Werner Röder</a>, <a href="Herbert_A._Strauss" title="Herbert A. Strauss">Herbert A. Strauss</a> (Hrsg.): <i>Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben</i>. München: Saur 1980, S. 33</li>
<li>Klaus Haupt: <i>Egon Erwin Kisch und „Die drei Kühe“</i>, in: <a href="Neues_Deutschland" class="mw-redirect" title="Neues Deutschland">Neues Deutschland</a>, 30. April 1982, S. 12.</li>
<li>Klaus Haupt: <i>Einer hat auf mich hingewiesen und Kisch hat dann gefragt ...</i>. In: Klaus Haupt/Harald Wessel: <i>Kisch war hier. Reportagen über den „Rasenden Reporter“</i>, <a href="Verlag_der_Nation" title="Verlag der Nation">Verlag der Nation</a>, Ost-Berlin 1985, S. 221–236.</li>
<li>Waltraud Kreidl: <i>Das ganze Leben war schön [Interview mit Max Bair]</i>, in: Michael-Gaismair-Gesellschaft (Hrsg.): <i>Gaismair-Kalender 1993</i>, Selbstverlag, Innsbruck 1993, S. 41–44.</li>
<li><a href="G%C3%BCnther_Schwarberg" title="Günther Schwarberg">Günther Schwarberg</a>: <i>Drei Kühe und ein Leben</i>. In: <a href="Die_Zeit#Zeitmagazin" title="Die Zeit">Zeitmagazin</a> (Hamburg), 2. September 1994, S. 10–14.</li>
<li><a href="Hans_Landauer" title="Hans Landauer">Hans Landauer</a> (unter Mitarbeit von <a href="Erich_Hackl" title="Erich Hackl">Erich Hackl</a>): <i>Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer 1936–1939</i>. <a href="Theodor_Kramer_Gesellschaft" title="Theodor Kramer Gesellschaft">Theodor Kramer Gesellschaft</a>, Wien 2003. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.doew.at/erinnern/biographien/spanienarchiv-online">Vollständige, erweiterte Onlineversion</a></li>
<li>Klaus Haupt: <i>Der Tiroler Bauernjunge Max Bair und „Die drei Kühe“</i>. In: Lisl Rizy/Willi Weinert (Hrsg.): <i>Bin ich ein guter Soldat und Genosse gewesen? Österreichische Kommunisten im Spanischen Bürgerkrieg und danach. Ein Lesebuch</i>. Wiener Stern Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-9502478-0-0, S. 69–76.</li>
<li>Friedrich Stepanek: <i>„Ich bekämpfte jeden Faschismus“. Lebenswege Tiroler Spanienkämpfer</i>. <a href="Studienverlag" title="Studienverlag">Studienverlag</a>, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-7065-4833-5.</li>
<li>Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe. Eine Bauerngeschichte zwischen Tirol und Spanien.</i> Mit Illustrationen von Amado Oliver Mauprivez/hrsg. und kommentiert von Joachim Gatterer. <a href="Edition_Raetia" title="Edition Raetia">Edition Raetia</a>, Bozen 2012, 173 Seiten, ISBN 978-88-7283-425-1.</li>
<li>Joachim Gatterer/Friedrich Stepanek: <i>Internationalismus und Region: Über die schwierige Einordnung antifaschistischer Spanienkämpfer in regionale Erinnerungsdiskurse am Beispiel Tirol und Südtirol</i>, in: <a href="Geschichte_und_Region/Storia_e_regione" class="mw-redirect" title="Geschichte und Region/Storia e regione">Geschichte und Region/Storia e regione</a>, Heft 1/2016 (25. Jg.), S. 143–158.</li>
<li>Joachim Gatterer: <i>Lokalgeschichte und Weltliteratur: Egon Erwin Kischs Spanienkriegsreportage „Die drei Kühe“</i>, in: Georg Pichler/<a href="Heimo_Halbrainer" title="Heimo Halbrainer">Heimo Halbrainer</a> (Hrsg.): Camaradas. Österreicherinnen und Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939, Clio Verlag, Graz 2017, S. 197–207, ISBN 978-3-902542-56-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Egon Erwin Kischs literarische Reportage „Die drei Kühe“ im Volltext im <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/kisch/3kuehe/titlepage.html">Projekt Gutenberg</a></li>
<li>Biographischer Eintrag zu Max Bair im <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.doew.at/erinnern/biographien/spanienarchiv-online/spanienfreiwillige-b/bair-max">Onlinelexikon der Österreichischen SpanienkämpferInnen</a> des <a href="Dokumentationsarchiv_des_%C3%B6sterreichischen_Widerstandes" title="Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes">Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes</a> (DÖW)</li>
<li>O-Ton von Max Bair (Min: 31–35) im Radiofeature von Renate Beckmann u. Klaus Ihlau (1998): <i>Don Kischote oder wohin fanatische Neugier führt – Erinnerungen an den rasenden Reporter</i>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mediathek.at/atom/01785D08-356-0A1F7-00000BEC-01772EE2">Archiv der Österreichischen Mediathek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Der Weiler Puig gehört administrativ zur Gemeinde <a href="Steinach_am_Brenner" title="Steinach am Brenner">Steinach am Brenner</a>. Max Bair nannte in selbst verfassten Lebensläufen hingegen stets <a href="Matrei_am_Brenner" title="Matrei am Brenner">Matrei am Brenner</a> als Bezugsgemeinde seines Geburtsorts, was auf soziale bzw. kirchliche Bindungen des Weilers Puig zur Gemeinde Matrei zurückzuführen ist. Vgl. hierzu die abgedruckten Dokumente in Joachim Gatterer (Hg.): <i>Egon Erwin Kisch: Die drei Kühe. Eine Bauerngeschichte zwischen Tirol und Spanien</i>, Bozen 2012, S. 133–140 und 156–160.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe,</i> Madrid 1938, S. 10–12. Lebenslauf von Max Bair, abgedruckt in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012 (hrsg. von Joachim Gatterer), S. 156.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012 (hrsg. von Joachim Gatterer), S. 12–13.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Egon Erwin Kisch: Die drei Kühe, Bozen 2012 (hrsg. von Joachim Gatterer), Note 2</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe,</i> Madrid 1938, S. 13–15 u. S. 22. Lebenslauf von Max Bair, abgedruckt in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012 (hrsg. von Joachim Gatterer), S. 156.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Stepanek: <i>„Ich bekämpfte jeden Faschismus“</i>, Innsbruck 2010, S. 186.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe,</i> Madrid 1938, S. 21–23. Lebenslauf von Max Bair, abgedruckt in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012 (hrsg. von Joachim Gatterer), S. 156.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Max Bair zitiert nach Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012 (hrsg. von Joachim Gatterer), S. 77. Das vollständige Interview von Waltraud Kreidl erschien im <i>Gaismair-Kalender 1993</i>, S. 41–44.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe,</i> Madrid 1938, S. 29–41.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe,</i> Madrid 1938, S. 42–44. Hans Landauer (Hrsg.): <i>Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer 1936–1939</i>, S. 56.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Haupt: <i>Der Tiroler Bauernjunge Max Bair und „Die drei Kühe“</i>, in: Lisl Rizy/Willi Weinert (Hrsg.): Bin ich <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarnein</a> guter Soldat und Genosse gewesen?, Wien 2008, S. 69–76.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Nachwort, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 73–81.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Nachwort, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 80–81.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Nachwort, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 81–86.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Brief von Max Bair an Egon Erwin Kisch vom Oktober 1946, abgedruckt in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe,</i> Bozen 2012, (hrsg. von Joachim Gatterer), S. 146.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Nachwort, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 98–104.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Stepanek: <i>„Ich bekämpfte jeden Faschismus“</i>, Innsbruck 2010, S. 152–157.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Nachwort, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 106–110. Lebenslauf von Max Bair, abgedruckt in: ebd., S. 157.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Günther Schwarberg: <i>Drei Kühe und ein Leben</i>, in: Zeitmagazin (Hamburg), 2. September 1994, S. 10–14.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Nachwort, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 113–114. Lebenslauf von Max Bair, abgedruckt in: ebd., S. 157.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Anhang, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 162–165.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Gatterer: Anhang, in: Egon Erwin Kisch: <i>Die drei Kühe</i>, Bozen 2012, S. 165–165.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe Buchbesprechung von <a href="Erich_Hackl" title="Erich Hackl">Erich Hackl</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.diepresse.com/1391602/schreib-das-auf-kisch"><i>Schreib das auf, Kisch!</i></a>, in: Die Presse (19. April 2013)</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/mit-drei-kuehen-in-den-spanischen-buergerkrieg_a1620885"><i>Mit drei Kühen in den Spanischen Bürgerkrieg</i></a>, in: meinbezirk.at (29. Januar 2016)</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Markus Schramek: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tt.com/artikel/11092316/der-mann-mit-den-zwei-namen-geschichte-eines-tirolers"><i>Der Mann mit den zwei Namen</i></a>, in: Tiroler Tageszeitung (online) (7. Februar 2016)</span>
</li>
</ol>
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